Set Analysis Einführung – Identifier

sum(Umsatz) 

zeigt den Umsatz abhängig von den Filtern an, Standard Verhalten.

Was ist Set Anlysis?

Mit Set Analysis können Sie der obigen Formel einen Filter mitgeben, so das dieser gesetzt ist,  ohne das man diesen an der Oberfläche selektiert.

Sie wollen z.B in einer Kennzahl eine feste Region anzeigen oder das aktuelle Jahr mit dem Vorjahr berechnen.

Wie ist Set Analysis aufgebaut?

wir gehen erneut von unserer Grundformel sum(Umsatz) aus. Um Set Analysis einzuleiten müssen Sie diese Grundformel wie folgt erweitern:
sum({  Identifier  } Umsatz).

Als Identifier haben Sie folgende Möglichkeiten:

1 = Filter ignorieren

sum({  1  } Umsatz)
Wenn Sie  1 als Identifier wählen ist, erhalten Sie unabhängig von den Filtern, immer den gesamten Umsatz über alle Werte. Sie erhalten das gleiche Ergebnis wenn Sie statt den Ausdruck {1} das Schlüsselwort ALL nutzen sum(ALL Umsatz).

$ = weitere Filter zulassen

sum({  $  } Umsatz)
Wenn Sie nur  $ als Identifier wählen ist die Erweiterung erst mal wirkungslos weil er das gleiche Ergebnis wie sum(Umsatz) liefert.

Filter (Modifier)

bleiben wir nun bei diesem Ausdruck sum({  $  } Umsatz)  um diesen Ausdruck nun sinnvoll zu gestalten müssen wir mindestens einen Filter mitgeben. Diese geschieht wie folgt
sum({  $ <Filter={Filterwert}>  } Umsatz).

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Alle Filter mit zwei Filterboxen

Formel für den ersten Filter: $Field

Formel für den zweiten Filter: =’$(=only($Field))’

Formel für das Label: =only($Field)

Sie können sich im Script auch eine kleine Helfertabelle anlegen um nur bestimmte Dimensionen anzuzeigen:

Load * Inline [
MeineDimensionen
Dim1
Dim2
//usw
];

Die Formel würden dann so aussehen:

Formel für den ersten Filter: MeineDimensionen

Formel für den zweiten Filter: =’$(=only(MeineDimensionen))’

Formel für das Label: =only(MeineDimensionen)

 

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Excel Datein laden HowTo 1

BeispielTabelle.xls:

A B C
Item A Value 1 10
Item A Value 2 20
Item B Value 3 30
Item C Value 4 40

Problem

Sie wollen nur die Zeilen laden in denen in Spalte A “ItemA” und “ItemC” vorkommt.

Lösung

Nutzung eines Where Statements welches auch beim laden von Excel Dateien genutzt werden kann.

Load A,B,C From BeispielTabelle.xls 
Where A = 'ItemA' or A = 'ItemC';

Ergebnis

A B C
Item A Value 1 10
Item A Value 2 20
Item C Value 4 40

 

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Eigene Gruppe in den Proberties

Um eine eigene Gruppe innerhalb des Accordions für Ihre Extension zu erstellen nutzen Sie folgenden Code: 

define(["qlik", "jquery",'ng!$q'],

function ( qlik, $, $dict, $q) {
  'use strict';
  var MeineGruppe = {
    component: "expandable-items",
    label: "MeineGruppe",
    items: {
       // Reguläre Items aus der Hilfe ...
       // Siehe URL unten
    }
  };

  // Reguläre Settings
  var Settings = {
    uses: "settings",
    items: {
      general: {
        items: {
          showTitles: {
            defaultValue: false
          }
        }
      }
    }
  }
  
  return {

    type: "items",
    component: "accordion",
    items: {
      cSection: MeineGruppe,
      settings: Settings

    }
  };
} );

Um innerhalb des Beispiel Codes weitere Punkte hinzuzufügen folgen Sie diesem Link:

https://help.qlik.com/en-US/sense-developer/September2018/Subsystems/Extensions/Content/Sense_Extensions/extensions-reusing-properties.htm

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Try and Error

Der Begriff wurde von Herbert Spencer Jennings und W. Holmes geprägt. Demnach wird ein Organismus durch Antrieb/Motivation sensibel für Hinweisreize, um sich die als angenehm eingestufte Entspannung zu verschaffen. Um zu dieser Entspannung, also zu diesem Ziel zu gelangen, werden vom Organismus mehrere Wege ausprobiert (Versuch). Erfolglose Versuche werden nach Edward Lee Thorndike als Irrtum (error) bezeichnet; bei erfolgreichen Versuchen wird das Erreichen des Zieles als Wirkung bezeichnet. …


In der Informatik finden sich viele algorithmische Verfahren, die auf dem Versuch-und-Irrtum-Ansatz beruhen. Dazu gehören klassische BacktrackingAlgorithmen, die rekursiv eine Menge von möglichen Lösungen durchsuchen, bis eine richtige Lösung gefunden wird.

Viele Optimierungsverfahren iterieren nach dem Grundsatz Versuch und Irrtum.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Versuch_und_Irrtum.

Dieses Verfahren lässt sich auch auf QlikView übertragen und Sie haben sogar noch den großen Vorteil das ein Irrtum hier meist nur kleinere Auswirkungen hat wenn Sie folgende Dinge beherzigen: weiterlesen

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Sinnvolle Namenskonventionen

In vielen Büchern und in vielen Schulungen bekommt man den Tipp Felder entsprechend zu kennzeichnen, was auch nicht verkehrt ist. Allerdings wird hier in der Regel den Feldnamen ein entsprechendes Zeichen vorangestellt und das ist der Punkt den ich als nicht sinnvoll erachte. Ich gehe hier nur einmal von Feldnamen und Variablennamen innerhalb von QlikView aus. Dort findet man oft Konstrukte wie  

Sales_Name
Sales_Nachname
Sales_usw.

für Felder oder 

vVariable1
vHeute
vUsw

Das Problem bei dieser Schreibweise ist das Sie diese Variablen nicht mehr durch drücken der entsprechenden Buchstaben erreichen. Drücken Sie z.B. die Taste “N” in einer Feldliste werden Sie nicht bei Sales_Name landen obwohl Sie nach einem Namen suchen.

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Icon Fonts – performante Bilder fürs Web

Icon Fonts sind Schriftarten die nur kleine Bilder sogenannte Icons statt Buchstaben, Ziffern etc. darstellen, ähnlich wie die bekannte Schriftart Webdings die man aus Word kennt.

Vorteile dieser Methode:

  • voll skalierbar
  • in der Farbe über Schriftfarbe anpassen
  • kleiner als eine Reguläre Bilddateien in entsprechenden Größen

es gibt bereits fertige Font Icon Sets im Web hier zwei der bekanntesten Beispiele:

Wie sie die entsprechenden Schriftarten per CSS einbinden erfahren Sie auf den jeweiligen Seiten. Sie können aber anhand von SVG Dateien auch eigene Icon Fonts erstellen, hierzu gibt es im Web entsprechende Generatoren:

https://www.google.de/#q=icon+font+generator

Beachten Sie das Sie auf den meisten Seiten ihre Icons automatisch für andere freigeben, um den Service nutzen zu können. Sie können also auch auf diesen Seiten weitere Icon Fonts herunterladen.

Nutzen Sie allerdings nicht zu viele verschiedene Webfonts auf einmal, da sonst wieder ihre Ladezeiten steigen. Der Vorteil dieser Methode liegt nämlich darin, dass Sie statt vieler kleiner Dateien nur eine laden was eleganter und schneller ist, hinzu kommen die oben genannten Vorteile.  weiterlesen

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