Anführungszeichen in Set Analysis

Sollte es nach dem Upgrade oder dem migrieren einer App innerhalb von Set Analysis zu Problemen kommen, liegt das sicherlich an dem internen Handling von einfachen und doppelten Anführungszeichen.

in der Settings ini kann man unter Settings7 folgenden Eintrag mit dem enttäuschendem Wert einfügen:

  • 0 = alle apps haben das alte Verhalten
  • 1 =  neue Apps neues Verhalten – alte Apps altes Verhalten
  • 2 = alle Apps haben das neue Verhalten

Standardmäßig ist den Einstellungen der Wert 1 gesetzt. Im Skript kann man folgende Kommentare nutzen um entweder das alte oder das neue Verhalten zu nutzen:

///$sqs new

///$sqs old

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Alle Filter mit zwei Filterboxen

Formel für den ersten Filter: $Field

Formel für den zweiten Filter: =’$(=only($Field))’

Formel für das Label: =only($Field)

Sie können sich im Script auch eine kleine Helfertabelle anlegen um nur bestimmte Dimensionen anzuzeigen:

Load * Inline [
MeineDimensionen
Dim1
Dim2
//usw
];

Die Formel würden dann so aussehen:

Formel für den ersten Filter: MeineDimensionen

Formel für den zweiten Filter: =’$(=only(MeineDimensionen))’

Formel für das Label: =only(MeineDimensionen)

 

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Sinnvolle Namenskonventionen

In vielen Büchern und in vielen Schulungen bekommt man den Tipp Felder entsprechend zu kennzeichnen, was auch nicht verkehrt ist. Allerdings wird hier in der Regel den Feldnamen ein entsprechendes Zeichen vorangestellt und das ist der Punkt den ich als nicht sinnvoll erachte. Ich gehe hier nur einmal von Feldnamen und Variablennamen innerhalb von QlikView aus. Dort findet man oft Konstrukte wie  

Sales_Name
Sales_Nachname
Sales_usw.

für Felder oder 

vVariable1
vHeute
vUsw

Das Problem bei dieser Schreibweise ist das Sie diese Variablen nicht mehr durch drücken der entsprechenden Buchstaben erreichen. Drücken Sie z.B. die Taste “N” in einer Feldliste werden Sie nicht bei Sales_Name landen obwohl Sie nach einem Namen suchen.

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